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	<title>BernsteinBlog &#187; Ankündigungen</title>
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	<description>Bernstein-Verlag, Gebr. Remmel ::: BuchWesen - am Pult der Zeit</description>
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		<title>Gelungener Auftakt: Kunst vereint. #1.</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:49:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer multimedialen Lesung unter dem Titel »Frauen. Fische. Fjorde. Deutsche Einwanderinnen in Island« eröffnete das Kaffeehaus Odenbach &#38; Wirtz im Bonner Kunstverein gestern, am 20. Januar 2012, um 19.30 Uhr, die neue Reihe ›Kunst vereint‹. Die zahlreichen Besucher des Abends ließen sich nur zu gerne von dem eloquenten Charme der Referentin und Autorin Anne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer multimedialen Lesung unter dem Titel <strong>»Frauen. Fische. Fjorde. Deutsche Einwanderinnen in Island«</strong> eröffnete das <a title="Kaffeehaus Odenbach &amp; Wirtz im Bonner Kunstverein" href="http://www.bonnerkunstverein.de/odenbach-wirtz-kaffeehaus/" target="_blank">Kaffeehaus Odenbach &amp; Wirtz</a> im Bonner Kunstverein gestern, am 20. Januar 2012, um 19.30 Uhr, die <a title="Kunst vereint! Anne Siegel im Kunstverein (Bonn)" href="http://blog.bernstein-verlag.de/2012/01/13/kunst-vereint-anne-siegel-im-kunstverein-bonn/" target="_blank">neue Reihe <strong>›Kunst vereint‹</strong></a>.<br />
Die zahlreichen Besucher des Abends ließen sich nur zu gerne von dem eloquenten Charme der Referentin und Autorin <strong>Anne Siegel</strong> in die neue Heimat deutscher Auswanderinnen – Island – entführen, die diese nach dem Zweiten Weltkrieg über abenteuerliche Reiserouten und Lebensläufe erreicht haben. Nähere Informationen zum Buch, zur Autorin und auch ein Blog finden sich <a title="Homepage: Frauen Fische Fjorde [FFF]" href="http://www.frauenfischefjorde.de/FFF/Willkommen.html" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Ein herzlicher Dank und Glückwunsch für den gelungenen Auftakt der Reihe ›Kunst vereint‹ geht an <strong>Damaris Odenbach</strong> und <strong>Carmen Wirtz</strong>, die ebenso guten wie leckeren Seelen des Kaffeehauses, sowie <strong>deren Team</strong> und natürlich an die Autorin der ersten Stunde: <strong>Anne Siegel</strong>. Der Bernstein-Verlag der Gebrüder Remmel freut sich schon jetzt als Kooperateur auf weitere köstliche Sinnesfreuden kulinarisch-küntlerischer Art und grüßt herzlich alle, die sich von der und für die Kunst vereinen (lassen).</p>
<p>Einige Impressionen &#8211; weitere gibt es <a title="Facebook-Album FFF-200112" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.290856604296865.69297.286458474736678&amp;type=3" target="_blank">hier:</a></p>
<p><img class="wp-image-2032 alignnone" title="AnneSiegel" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2012/01/AnneSiegel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><em><span style="color: #808080;">Die charmante ›Botschafterin‹ Islands: Anne Siegel &#8230;</span></em></p>
<p><img class="size-medium wp-image-2034 alignnone" title="Still1" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2012/01/Still1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Stillleben präsentierter Sinnesfreuden &#8230; Kunst, Literatur, Quiche und Natur.</em></span></p>
<p><img class="wp-image-2035 alignnone" title="Crew" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2012/01/Crew-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Happy people – Kunst vereint.</em></span></p>
<p>Die <strong>nächste Veranstaltung</strong> der Reihe findet am 19. April 2012, um 19.30 Uhr, wieder im Kaffehaus des Kunstvereins statt. Dann gibt es eine multimediale Lesung von <strong>Maren Gottschalk</strong>. Titel: <strong>»›Die Farben meiner Seele.‹ Die lebensgeschichte der Frida Kahlo«</strong>.<br />
Mit vereinten Herzen freuen wir uns auf zahlreiche Besucher!</p>
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		<title>Kunst vereint! Anne Siegel im Kaffeehaus im Kunstverein (Bonn)</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:03:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neue Veranstaltungsreihe im Kaffeehaus im Kunstverein Kunst vereint – Menschen und Sinne. Die neue Reihe »Kunst vereint.«, die das Kaffeehaus im Kunstverein (Odenbach &#38; Wirtz &#124;&#124; Hochstadenring 22 &#124; 53119 Bonn) in Kooperation mit dem Bernstein-Verlag veranstaltet, spricht konzeptionell immer mehrere Sinne an: Literatur, Musik, bildende und mediale Kunst werden den Besuchern im KunstVerein mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2024" title="Siegel-Plakat" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2012/01/Siegel-Plakat-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" />Neue Veranstaltungsreihe im Kaffeehaus<br />
im Kunstverein</strong></p>
<p>Kunst vereint – Menschen und Sinne. Die neue Reihe <strong>»Kunst vereint.«</strong>, die das <strong>Kaffeehaus</strong> im Kunstverein (<strong>Odenbach &amp; Wirtz</strong> || Hochstadenring 22 | 53119 Bonn) in Kooperation mit dem <strong>Bernstein-Verlag</strong> veranstaltet, spricht konzeptionell immer mehrere Sinne an: Literatur, Musik, bildende und mediale Kunst werden den Besuchern im KunstVerein mit kleinen Köstlichkeiten aus dem Kaffeehaus präsentiert und garantieren einen Abend, der möglichst vieles zu einer Einheit führen möchte: Menschen mit Menschen, Menschen mit Kunst, die Künste untereinander … Da gutes Essen (und Trinken) bekanntlich Leib und Seele zusammenhält – also auch <em>vereint</em> – wird das »Erlebnis-Ensemble« der Abende durch feine Kleinigkeiten aus der hauseigenen Küche abgerundet.<br />
Als <strong>Auftakt</strong> der neuen Reihe wird am Freitag, dem <strong>20. Januar 2012</strong>, um <strong>19.30 Uhr</strong>, <strong>Anne Siegel</strong> aus ihrem Buch <strong>»Frauen Fische Fjorde. Deutsche Einwanderinnen in Island«</strong> (Bucher Verlag, 2010) lesen. Die Lesung wird medial gestützt durch Original-Video- und Tonmaterial.</p>
<blockquote><p>Zum <strong>Buch</strong> – April 1949: Auf Islands Bauernhöfen herrscht Frauenmangel, im Nachkriegsdeutschland kommen auf einen Mann fünf Frauen, viele von ihnen ohne Zukunftsperspektiven. Im Laufe dieses Jahres werden etwa 300 Frauen nach Island auswandern und die bislang größte Einwanderungsgruppe auf Island bilden. Die meisten der vom Krieg traumatisierten Frauen assimilieren sich erstaunlich schnell. Kaum eine der deutschen Landarbeiterinnen kehrt nach Deutschland zurück. Sie heiraten Isländer und gründen in der neuen Heimat Familien. Die heute noch Lebenden erzählen fast alle zum ersten Mal ihre Lebensgeschichte. Für einige von ihnen ist es die letzte Chance, an ihre Geschichte zu erinnern. Das vorliegende Buch porträtiert sechs von ihnen.<br />
Zu <strong>Anne Siegel</strong> – 1964 in Norddeutschland geboren. Studium der Volkswirtschaft, Sozialwissenschaften und Psychologie. Arbeitete als Dozentin, Werbetexterin, Ghostwriterin. Heute lebt sie in San Francisco und Köln und arbeitet als Journalistin und Hörspielautorin für öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland sowie als Drehbuchautorin und Dokumentarfilmerin für US-Produktionen.</p></blockquote>
<p>Der <strong>Eintritt</strong> kostet <strong>20,- €</strong> (Karten an der Abendkasse),<br />
darin <strong>enthalten:</strong> je <strong>1 Stück hausgemachte Quiche</strong> <strong>+ 1 Glas Wein</strong></p>
<p>♠ Hinweis auf die <strong>zweite Veranstaltung der Reihe</strong>:<br />
Donnerstag, <strong>19. April 2012, 19.30 Uhr</strong>: Multimediale Lesung mit <strong>Maren Gottschalk</strong> [»Die Farben meiner Seele«. Die Lebensgeschichte der Frida Kahlo]. Gitarre: <strong>Stefan Seehausen</strong>. Nähere Informationen folgen. …</p>
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		<title>Johann Christian Rost: Schäfererzählungen (Neuauflage 2012)</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2011/11/28/johann-christian-rost-schafererzahlungen-neuaufl-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die von Prof. Dr. Uwe Hentschel besorgte Neuausgabe beinhaltet folgende – erotische (!) – Verserzählungen: Die eilfertige Schäferinn. / Die bezauberte Fillis. / Der blöde Schäfer. / Die geprüften Mutterleren. / Das Zeisignest. / Die Schäferstunde. / Die gewissenhafte Schäferinn. / Der verliebte Alte. Hinzu kommt die ebenfalls gereimte Erzählung »Die schöne Nacht« von Rost [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernstein-verlag.de/buch/schaefererzaehlungen-die-schoene-nacht"><img class="alignnone size-large wp-image-1981" title="Cover der Neuausgabe 2012" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2011/11/U1_Draft-1024x876.jpg" alt="" width="498" height="426" /></a></p>
<p>Die von <strong>Prof. Dr. Uwe Hentschel</strong> besorgte Neuausgabe beinhaltet folgende – erotische (!) – Verserzählungen: Die eilfertige Schäferinn. / Die bezauberte Fillis. / Der blöde Schäfer. / Die geprüften Mutterleren. / Das Zeisignest. / Die Schäferstunde. / Die gewissenhafte Schäferinn. / Der verliebte Alte.<br />
Hinzu kommt die ebenfalls gereimte Erzählung »Die schöne Nacht« von Rost und ein Nachwort des Herausgebers.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwei, die sich erlesen &#8230; Olga Martynova und Oleg Jurjew</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 09:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel »Zwei, die sich erlesen &#8230;« präsentieren Olga Martynova und Oleg Jurjew im Rahmen der 32. Siegburger Literaturwochen eigene deutsche und russische Gedichte sowie essayistische Texte, die interessante Aspekte der deutschen und russischen Kultur behandeln. Eine Auswahl dieser Texte erscheint in einem kleinen Buch, dass anlässlich der Lesung seine (Welt-)Premiere feiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1922 alignleft" title="Cover_Zwischen-den-Tischen" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2011/09/9783939431732.jpg" alt="" width="142" height="224" /></p>
<p>Unter dem Titel <strong>»Zwei, die sich erlesen &#8230;«</strong> präsentieren <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olga_Borissowna_Martynowa" target="_blank">Olga Martynova</a></strong> und <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oleg_Alexandrowitsch_Jurjew" target="_blank">Oleg Jurjew</a></strong> im Rahmen der 32. Siegburger Literaturwochen eigene deutsche und russische Gedichte sowie essayistische Texte, die interessante Aspekte der deutschen und russischen Kultur behandeln. Eine Auswahl dieser Texte erscheint in einem kleinen Buch, dass anlässlich der Lesung seine (Welt-)Premiere feiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frischer Wind im Bernstein-Regal &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 19:33:28 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-large wp-image-1904 alignleft" title="U1_Bernstein-Regal-Nr9" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2011/08/U1-585x1024.jpg" alt="" width="246" height="430" />Bevor nun die nächsten Heft-Nummern in der ›Miniaturen‹-Reihe »Bernstein-Regal« sukzessive erscheinen, wurde das ›Gewand‹ der Bändchen noch etwas erfrischt. Das reihentitelgebende und als Cover installierte Bild eines Regals, das wir dereinst – gegen die herrschende Regel, aber mit der exzeptionellen Genehmigung des uns führenden Benediktiner-Mönchleins – in einer herrlichen oberösterreichischen Klosterbibliothek geschossen haben (ich sage nur ›Stifter‹), wird nun vollflächig auf der Titelseite eingesetzt und zieht sich in Variationen über den ganzen Umschlag, U1-U4.<br />
Die nächsten und in diesem neuen Gewand daherkommenden Bände erscheinen nun laufend, wenn auch nicht in numerischer Folge → <strong>Nr. 7</strong> &#8211; Philipp Restetzki: Arthur Schnitzler und die Realität. Traumtheorien und Realitätsebenen in der »Traumnovelle« ¦ <strong>Nr. 8.1</strong> &#8211; Walter Schiffer: Martin Bubers Tätigkeit in der Erwachsenenbildung. Die Lernzeiten im Bröltalhaus 1934 und 1936 ¦ <strong>Nr. 8.2</strong> &#8211; Thomas Reichert: Aharon Appelfeld und die Rückkehr zur jüdischen Tradition ¦ <strong>Nr. 9</strong> &#8211; Ingeborg Scholz: Robert Musil – Sein Standort und seine Dichtung. Interpretationen einer Auswahl von Texten aus »Nachlaß zu Lebzeiten« ¦ <strong>Nr. 10</strong> &#8211; Ruth Rahmeyer: Ein Freund in Venedig. Ottilie von Goethe und Rawdon L. Brown.</p>
<blockquote><p>Das hiesige »Bernstein-Regal« ist ein Regal im quasi-bibliothekarischen Sinne und möchte als »Miniaturen«-Reihe des Verlags kleineren (akademischen) Texten einen publizistischen Standort bieten. Werke in Aufsatzstärke von 25–30 DIN A4-Seiten (zzgl. etwaiger Abb.) können und sollen auf den einzelnen Disziplin-Böden des Regals ihren Raum finden. Die Texte werden in einem einheitlichen Reihenformat und -layout präsentiert. Beispielhaft ist hier an Aufsätze, Reden, einzelne Vorträge o.ä. zu denken.</p></blockquote>
<p>Die <a title="Bernstein-Regal im BV ..." href="http://www.bernstein-verlag.de/schriftenreihe/bernstein-regal" target="_blank">Reihe</a> nimmt gerne und laufend noch weitere Texte auf, um die Regal-Böden zu füllen. Unter dem Motto »Too short to be a book, too important to be unpublished!« sind Arbeiten aus dem Bernstein-Themenkreis immer willkommen.</p>
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		<title>Bonn hat&#8217;s &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 12:36:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bonn wird publizistischer Standort der &#8216;jungen Philosophie&#8217; &#124; Bonner Presseblog http://bit.ly/qXnD51 07/08/2011 11:17 via bitlyReplyRetweetFavorite @BonnBlogNews BonnBlogNews]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- tweet id : 100133417215197184 --><br />
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<div id='bbpBox_100133417215197184' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#ffffff; background-image:url(http://a3.twimg.com/profile_background_images/252077215/BBN_Logo_Twitter.jpg); background-repeat:no-repeat'>
<div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#3d393d; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Bonn wird publizistischer Standort der &#8216;jungen Philosophie&#8217; | Bonner Presseblog <a href="http://bit.ly/qXnD51" rel="nofollow">http://bit.ly/qXnD51</a></span>
<div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 07/08/2011 11:17' href='http://twitter.com/#!/BonnBlogNews/status/100133417215197184' target='_blank'>07/08/2011 11:17</a> via <a href="http://bit.ly" rel="nofollow" target="blank">bitly</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=100133417215197184' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=100133417215197184' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=100133417215197184' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=BonnBlogNews'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a3.twimg.com/profile_images/1350490050/BBN_Logo_Twitter_normal.jpg' /></a></div>
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		<title>JUVENTAS kommt! &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 17:33:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Juventas, die neue Zeitschrift für junge Philosophie [ZfjP] bereitet sich auf das Erscheinen des ersten Heftes im ersten Jahrgang vor. Im Bernstein-Verlag geben Anna-Christina Boell und Bastian Reichardt die Zeitschrift, die konzeptionell in der (amerikanischen) Tradition der so genannten ›graduate journals‹ steht, heraus. Studenten und Jungakademikern soll damit ein Forum geboten sein, die eigene wissenschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1855" title="Logo_rund" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2011/07/Logo_Twitter.jpg" alt="" width="213" height="213" />Juventas</strong>, die neue <strong>Zeitschrift für junge Philosophie [ZfjP]</strong> bereitet sich auf das Erscheinen des ersten Heftes im ersten Jahrgang vor. Im Bernstein-Verlag geben <strong>Anna-Christina Boell</strong> und <strong>Bastian Reichardt</strong> die Zeitschrift, die konzeptionell in der (amerikanischen) Tradition der so genannten <em>›graduate journals‹</em> steht, heraus. <a title="CfP/Richtlinien zur Einreichung von Beiträgen zur ZfjP" href="http://www.juventas.bernstein-verlag.de/page/beitraeger-info" target="_blank">Studenten und Jungakademikern</a> soll damit ein Forum geboten sein, die eigene wissenschaftliche Arbeit der philosophischen Fachgemeinschaft sowie einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren und damit – vorrangig aber nicht nur – in den akademischen Diskurs einzubringen. Nähere Informationen zu Juventas hält die <a title="Juventas-Homepage" href="http://www.juventas.bernstein-verlag.de/" target="_blank">Homepage</a> bereit.</p>
<p>Das erste Heft des ersten Jahrgangs [I/1 (2011)] wird folgende Beiträge beinhalten:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Aufsätze/Beiträge</span></strong></p>
<ul>
<li>Formen der Intersubjektivierung moralischen Urteilens → Marcus Döller (Frankfurt am Main)</li>
<li>Hegel’s critique of Kant’s moral religion → Ilmari Jauhiainen (Helsinki)</li>
<li>Nichtbegrifflicher Wahrnehmungsgehalt vor dem Hintergrund eines simulationstheoretischen Ansatzes von Begriffen → Michael Sienhold (Frankfurt am Main)</li>
<li>Caplan und Cullison, »Sherlock« und »Fritz« – Der Skopus-Deskriptivismus und anscheinend leere Namen → Jonathan Mai (Stuttgart)</li>
<li>Sprachlicher Idealismus und das Problem der Sprache-Welt-Referenzrelationen → Thilo Hagendorff (Tübingen)</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Essays:</span></strong> Aufgaben für die Philosophie des 21. Jahrhunderts</p>
<ul>
<li>Philosopher’s Collision with the Corpse → G. Anthony Bruno (Toronto)</li>
<li>A Modest Plea for Illegitimate Grievances: Notes on the Particulars of a Universal Revolution → Benjamin Anders (New York)</li>
<li>Gerechtigkeit? Natürlich! → Jonas Vandieken (Bonn)</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Interview</span></strong></p>
<ul>
<li>»Das ist der Stoff, aus dem die Philosophische Praxis ist …« Im Gespräch mit Thomas Polednitschek → Anna Christina Boell (Göttingen)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bernstein-Titel jetzt (endlich) auch über LIBRI</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 17:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernstein-Tipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Libri]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort werden die Bernstein-Titel auch in den Barsortimentskatalog von LIBRI gemeldet und so für den kaufinteressierten Leser, bzw. und v.a. aber auch für den ordernden Buchhandel, rascher sicht- und bestellbar. Wir melden unsere bereits erschienenen Bücher sukzessive, alle künftigen Novitäten aktuell und laufend nach Hamburg bzw. Bad Hersfeld, damit sie rasch ihren Weg zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort werden die <strong>Bernstein-Titel</strong> auch in den Barsortimentskatalog von <strong>LIBRI</strong> gemeldet und so für den kaufinteressierten Leser, bzw. und v.a. aber auch für den ordernden Buchhandel, rascher sicht- und bestellbar.<br />
Wir melden unsere bereits erschienenen Bücher sukzessive, alle künftigen Novitäten aktuell und laufend nach Hamburg bzw. Bad Hersfeld, damit sie rasch ihren Weg zum Leser finden. Probieren Sie es zeitnah aus, fordern Sie Ihre lokale Buchhandlung heraus und begeben sich gemeinsam auf die Suche &#8211; Sie werden bald fündig. Über kleine Erfahrungsberichte freuen wir uns, sie werden uns zeigen, wo es noch etwas zu tun gibt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erinnerung an Max Jacobi</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2011/05/18/erinnerung-an-max-jacobi/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Max Jacobi]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Jacobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Mai 1858 stirbt Carl Wigand Maximilian (Max) Jacobi (geb. am 10. April 1775) an einer Gesichtsrose in Siegburg, wo er lange Jahre segensreich als Gründungsdirektor der ersten Irrenheilanstalt der Rheinprovinz gewirkt hat, die 1825 in den Räumlichkeiten der Benediktiner-Abtei auf dem dortigen Michaelsberg installiert wurde. Verheiratet mit Anna Jacobi, einer geborenen Claudius und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>18. Mai 1858</strong> stirbt <strong>Carl Wigand Maximilian (Max) Jacobi</strong> (geb. am 10. April 1775) an einer Gesichtsrose in Siegburg, wo er lange Jahre segensreich als Gründungsdirektor der ersten Irrenheilanstalt der Rheinprovinz gewirkt hat, die 1825 in den Räumlichkeiten der Benediktiner-Abtei auf dem dortigen Michaelsberg installiert wurde.<br />
Verheiratet mit Anna Jacobi, einer geborenen Claudius und Tochter des berühmten ›Wandsbecker Boten‹, Matthias Claudius, war Max Jacobi u.a. auch Herausgeber der <a title="&gt;&gt;&gt; Buch bestellen" href="http://www.bernstein-verlag.de/buch/ich-traeume-lieber-fritz-den-augenbklick" target="_blank">Briefe</a> seines Vaters, Friedrich Heinrich Jacobi, mit Goethe, der ihm in der Zeit des Medizinstudiums in Jena väterlicher Freund und ›Tutor‹ wurde. Der Kontakt blieb – locker – erhalten und führte dazu, dass auch der Bekannte in Weimar über das Entstehen und den Fortgang der Anstalt in Siegburg unterrichtet wurde.</p>
<p>Den großen und weit verzweigten Familienkreis und auch Max Jacobi im besonderen lässt die jüngst erschienene ›Bild-Brief-Biographie‹ von <strong>Jan Wartenberg</strong> gleichsam wieder aufleben und macht ein ganzes ›Netzwerk‹ an Beziehungen sichtbar, in das eng verflochten zu sein die Vertreter und Miglieder der Familien Jacobi/von Clermont zu außerordentlich spannenden Persönlichkeiten der Zeit macht.<br />
Zu Max Jacobi, an dessen <strong>153. Todestag</strong> also heute zu erinnern ist, bietet die <a title="Buch bestellen &gt;&gt;&gt;" href="http://www.bernstein-verlag.de/buch/der-familienkreis-friedrich-heinrich-jacobi-und-helene-elisabeth-von-clermont" target="_blank">Novität</a> auf den Seiten 147–161 interessante Informationen und zahlreiche Abbildungen. &#8230;<br />
Eine ausführliche Biographie über Maximilian Jacobi ist unter dem Arbeitstitel <strong>»Carl Wigand Maximilian Jacobi (1775–1858). Mediziner, Arzt und Menschenfreund«</strong> aus der Feder von <a title="Franz Josef Wiegelmann im Bernstein-Verlag" href="http://www.bernstein-verlag.de/autor/wiegelmann-franz-josef" target="_blank">Franz Josef Wiegelmann</a> in Vorbereitung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thomas Mann im REX-Kino</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2011/04/26/thomas-mann-im-rex-kino/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem Bonner REX-Kino (Frongasse 9, D-53121 Bonn) veranstaltet der Ortsverein BonnKoeln der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft e.V. eine Filmreihe unter dem Titel »Thomas Mann im (REX-)Kino«. Gezeigt werden Klassiker von Mann-Verfilmungen. Die Vorführungen finden vom 1. Mai bis zum 1. Juni 2011 statt und präsentiert werden folgende Filme: Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1677" title="Film ab!" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2011/04/filmstreifen_blog-top.jpg" alt="" width="510" height="64" /></p>
<p>In Kooperation mit dem Bonner REX-Kino (Frongasse 9, D-53121 Bonn) veranstaltet der Ortsverein BonnKoeln der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft e.V. eine Filmreihe unter dem Titel <strong>»Thomas Mann im (REX-)Kino«</strong>.<br />
Gezeigt werden Klassiker von Mann-Verfilmungen. Die Vorführungen finden vom 1. Mai bis zum 1. Juni 2011 statt und präsentiert werden folgende Filme:</p>
<ul>
<li><strong>Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull</strong> → So., 1. Mai, 11.00 Uhr ¦ Mi., 4. Mai, 16.30 Uhr</li>
<li><strong>Der Zauberberg</strong> → So., 8. Mai, 11.00 Uhr ¦ Mi., 11. Mai, 16.30 Uhr</li>
<li><strong>Lotte in Weimar</strong> → So., 15. Mai, 11.00 Uhr ¦ Mi., 18. Mai, 16.30 Uhr</li>
<li><strong>Doktor Faustus</strong> → So., 22. Mai, 11.00 Uhr ¦ Mi., 25. Mai, 16.30 Uhr</li>
<li><strong>Tod in Venedig</strong> → So., 29. Mai, 11.00 Uhr ¦ Mi., 1. Juni, 16.30 Uhr</li>
</ul>
<p>Zu dieser Reihe wurde eine Broschüre erstellt, die ›Handreichungen‹ zu den einzelnen Filmen bereithält, um dem Zuschauer ein wenig Hintergrund zu den filmischen Adaptionen Mann&#8217;scher Werke zu bieten. Sie ist an der Kinokasse im REX käuflich zu erwerben.</p>
<p>Die <a title="Mann, Mann, Mann - da geh ich hin! ..." href="http://www.thomasmann-bonnkoeln.de/" target="_blank">Homepage</a> des Ortsvereins BonnKöln der DTMG informiert dazu wie folgt:</p>
<blockquote><p>[...] Den Auftakt bildet der Film <strong>»Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull«</strong> von Kurt Hoffmann aus dem Jahre 1957. Diese leichte Komödie mit Horst  Buchholz und Liselotte Pulver in den Hauptrollen war ein wichtiger  Beitrag zum Unterhaltungskino der 1950er Jahre. <strong>Am 8. und 11. Mai</strong> folgt mit <strong>»Der Zauberberg«</strong> von Hans W. Geißendörfer eine Adaption, die den Roman in die  Entstehungszeit der frühen 1980er Jahre zu übersetzen sucht und als eine  der besten Thomas-Mann-Verfilmungen gilt. Es folgt am <strong>15. und 18. Mai</strong> mit <strong>»Lotte in Weimar«</strong> von Egon Günther die einzige DEFA-Verfilmung eines Werks von Thomas  Mann. Dieser Film, in dem Lilli Palmer die Titelrolle spielt, ist  zugleich ein wichtiger Beitrag zur Filmgeschichte der DDR. Am <strong>22. und 25. Mai</strong> ist mit <strong>»Doktor Faustus«</strong> die zweite Thomas-Mann-Verfilmung zu sehen, an der Franz Seitz  beteiligt war. Der Regisseur und Produzent war einer der wichtigsten  Thomas-Mann-Adepten des deutschen Kinos, der sich in seinen Filmen um  eine eigenständige Konzeption des Autors bemühte. Zum Abschluss der  Reihe ist am <strong>29. Mai und 1. Juni </strong>die wohl berühmteste Verfilmung eines Werkes von Thomas Mann und ein Meisterwerk der Filmkunst zu sehen: Luchino Viscontis <strong>»Tod in Venedig«</strong>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aller deutschen Genien Bekannter, Correspondent und Freund &#8230;</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2011/04/18/aller-deutschen-genien-bekannter-correspondent-und-freund/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Novitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab morgen wird der Band »Der Familienkreis Friedrich Heinrich Jacobi und Helene Elisabeth von Clermont. Bildnisse und Zeitzeugnisse« von Jan Wartenberg ausgeliefert. Gurdrun Schury beginnt ihr Vorwort wie folgt und macht damit neugierig auf den kultur- und literarhistorischen Kleinkosmos, der in der Verbindung der beiden ›Titelfiguren‹ angelegt war und immer noch ist. Dort heißt es: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab morgen wird der Band »Der Familienkreis Friedrich Heinrich Jacobi und Helene Elisabeth von Clermont. Bildnisse und Zeitzeugnisse« von <strong>Jan Wartenberg</strong> ausgeliefert.<br />
<a title="Homepage - Gudrun Schury" href="http://www.schuressig2.homepage.t-online.de/files/schury.htm" target="_blank"><strong>Gurdrun Schury</strong></a> beginnt ihr Vorwort wie folgt und macht damit neugierig auf den kultur- und literarhistorischen Kleinkosmos, der in der Verbindung der beiden ›Titelfiguren‹ angelegt war und immer noch ist. Dort heißt es:</p>
<blockquote><p>Ohne ihn fehlten uns eine ganze Menge wichtiger Erkenntnisse über das 18. Jahr­hundert. Wie kein anderer war Friedrich Hein­rich Jacobi Anreger und Beobachter von ent­scheidenden Strömungen seiner Epoche. Ob Pantheismus- oder Atheismusstreit, Kant- oder Schellingkritik, es fällt der Name Jacobi dabei. Er war es, der zusammen mit Christoph Martin Wieland die Idee des <em>Teutschen Merkurs</em> entwi­ckelte, er war Bewahrer von Goethes <em>Wanderers Sturmlied</em> und Adressat einiger der geistvollsten Lessing- und Wielandbriefe, die man kennt. Wilhelm Heinses italienische Reise und deren Extrakt <em>Ardinghello</em> wären ohne Jacobi nicht zu­stande gekommen. Schließlich fehlten heute etliche Eintragungen im <em>Who’s who</em> des 18. Jahr­hunderts, wäre Jacobis Lieblingsbeschäftigung nicht gewesen, Freundschaften zu pflegen, Briefe zu schreiben und zu empfangen. Lag ge­rade kein Brief auf seinem Pult, so schrieb er Rezensionen, Aufsätze, Abhandlungen, seine beiden Romane – stets war darin die episto­lographische Form aber gegenwärtig. […]</p></blockquote>
<p>Die Lektüre der Einleitung und des gesamten Bandes kann ab morgen fortgesetzt bzw. aufgenommen werden! (Vor-)Bestellungen sind ab sofort möglich und erwünscht! [<a title="&gt;&gt;&gt; bestellen" href="http://www.bernstein-verlag.de/buch/der-familienkreis-friedrich-heinrich-jacobi-und-helene-elisabeth-von-clermont" target="_blank">bestellen</a>]</p>
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		</item>
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		<title>Doppelgänger im Künstlerforum Bonn</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2011/04/14/doppelganger-im-kunstlerforum-bonn/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 08:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Personen & Köpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Doppelgänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1. bis 22. Mai 2011 sind im Künstlerforum Bonn »Doppelgänger &#8211; Literatur und bildende Kunst« zu erleben. Schirmherr der Ausstellung ist Prof. Dr. Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseum Bonn. Der Bernstein-Verlag beteiligt sich daran mit einer Präsentation der ›KALLIOPE – Zeitschrift für Literatur und Kunst‹, die am Samstag, dem 21. Mai 2011 um 18.00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis 22. Mai 2011 sind im <a title="Homepage - Künstlerforum Bonn" href="http://www.kuenstlerforum-bonn.de" target="_blank">Künstlerforum Bonn</a> <strong>»Doppelgänger &#8211; Literatur und bildende Kunst«</strong> zu erleben. Schirmherr der Ausstellung ist Prof. Dr. Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseum Bonn.<br />
Der <strong>Bernstein-Verlag</strong> beteiligt sich daran mit einer Präsentation der ›<a title="Homepage - KALLIOPE" href="http://www.kalliope.bernstein-verlag.de" target="_blank">KALLIOPE</a> – Zeitschrift für Literatur und Kunst‹, die am Samstag, dem <strong>21. Mai 2011 um 18.00 Uhr</strong> von <strong>Dr. Claudia Neubauer</strong>, der Mitherausgeberin, vorgestellt wird.</p>
<blockquote><p>Doppelgänger – Literatur und bildende Kunst. Das Ausstellungskonzept entspringt einer tiefgehenden Beigeisterung für beide Ausdrucksarten, Literatur und bildende Kunst. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich seit langem intensiv mit der Durchdringung beider Bereiche bis hin zur Multimedialität.</p></blockquote>
<p>Öffnungszeiten: Di-Fr 15-18 Uhr, Sa 14-17 Uhr, So 11-14 Uhr<br />
Künstlerforum Bonn, Hochstadenring 22-24, 53119 Bonn</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CfP: Kafkas narrative Verfahren</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2011/04/04/cfp-kafkas-narrative-verfahren/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 17:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kafka]]></category>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bernstein-verlag.de/?p=1640</guid>
		<description><![CDATA[CfP der Deutschen Kafka-Gesellschaft: »Kafkas narrative Verfahren« Die kafkasche Textdialektik von Interpretationsprovokation bei gleichzeitiger -verweigerung hat zu einer ebenso produktiven wie heterogenen Forschungslage geführt, deren einzelne Ausprägungen, so scheint es bisweilen, in unvereinbarem Widerspruch zueinander stehen. Da dies aber nicht nur Fluch, sondern auch Segen sein kann, möchte sich die kommende Tagung der Deutschen Kafka-Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CfP der Deutschen Kafka-Gesellschaft: »Kafkas narrative Verfahren«</strong></p>
<p>Die  kafkasche Textdialektik von Interpretationsprovokation bei  gleichzeitiger -verweigerung hat zu einer ebenso produktiven wie  heterogenen Forschungslage geführt, deren einzelne Ausprägungen, so  scheint es bisweilen, in unvereinbarem Widerspruch zueinander stehen. Da  dies aber nicht nur Fluch, sondern auch Segen sein kann, möchte sich  die kommende <strong>Tagung der <a title="zur Homepage der DKG ..." href="http://www.kafka-gesellschaft.de/" target="_blank">Deutschen Kafka-Gesellschaft</a></strong> einem Punkt  zuwenden, der alle Richtungen gleichermaßen beschäftigt: der <strong>Poetik  Franz Kafkas</strong>.<span id="more-1640"></span><br />
Der  Terminus ›Poetik‹ ist dabei bewusst in seiner weiten Bedeutung – als  theoretische Beschäftigung mit literarischen Verfahrensweisen  (Poetologie), als normatives Regelwerk und schließlich als  Selbstreflexion des Künstlers – gemeint. Ziel einer solchen  Begriffssemantik ist die Auseinandersetzung mit dem Werk Kafkas aus  möglichst heterogenen Blickwinkeln. Dabei soll nicht die potentielle  Selbstreferenz der Texte im Zentrum stehen, sondern vielmehr die Analyse  der Schreibweise Kafkas, die beispielsweise – aber nicht zwingend –  unter folgenden Leitfragen vorgenommen werden kann:</p>
<ul>
<li>Inwiefern gibt es eine Interdependenz zwischen Kafkas Lektüren und  seinen narrativen Verfahren? Dabei soll es weniger um eine erneute  Parallelisierung von Kafka und seinen literarischen ›Blutsverwandten‹  gehen als vielmehr um seine produktive Rezeption wissenschaftlicher  Lektüren im weitesten Sinne (z.B. Rudolf Steiner, Felix Weltsch) sowie  derjenigen Texte seiner Bibliothek, die nicht zum literarischen  ›Höhenkamm‹ gehören (z.B. Schaffsteins ›Grüne Bändchen‹).</li>
<li>Auf welche Weise bedingen sich Kafkas Poetik und seine Alltagswelt  gegenseitig? Hier wäre beispielsweise zu denken an seine Tätigkeit für  die Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt, aber auch an die  literarischen Erzeugnisse seines Freundeskreises.</li>
<li>Welchen Begriff des ›Schreibens‹ legt Kafka an und wie kann dieser diachron bestimmt werden?</li>
<li>Lässt sich aus Kafkas eigenen Aufzeichnungen ein als – zumindest für  ihn – normativ gesetztes poetisches Regelwerk ableiten und falls ja:  Inwiefern unterliegt dieses diachronen Veränderungen?</li>
</ul>
<p>Für  die Beiträge sind jeweils 30 Minuten Vortragszeit und 30 Minuten  Diskussion vorgesehen. Eine Veröffentlichung in der Schriftenreihe der  Deutschen Kafka-Gesellschaft wird angestrebt.<br />
Die  Bitte um Vortragsskizzen und Themenvorschläge richtet sich explizit  auch an jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.<br />
Abstracts  von einem Umfang von nicht mehr als 2000 Zeichen inkl. Curriculum Vitae  (zusammen auf einer DIN A4-Seite, Word Dokument) werden <strong>bis zum  30.04.2011</strong> via E-Mail an <a href="mailto:steffens@kafka-gesellschaft.de">steffens@kafka-gesellschaft.de</a> erbeten. Die Tagung wird <strong>vom 25. bis zum 27. November 2011</strong> in den  Räumlichkeiten der Evangelischen Studierenden-Gemeinde,  Rudolf-Bultmann-Straße 4, 35039 Marburg stattfinden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchpremiere in Bonn &#8211; Claire Bauroff. Gedichte.</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2011/04/01/buchpremiere-in-bonn-claire-bauroff-gedichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 06:06:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bernstein-Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Claire Bauroff]]></category>
		<category><![CDATA[Erstveröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am (verkaufsoffenen) Sonntag, dem 3. April 2011, stellt die Buchhandlung Böttger von 13-18 Uhr aktuelle Neuerscheinungen vor und lädt um 17 Uhr zu einer Buchpremiere ein. Erstmalig werden unter dem Titel »Wandlung aber ist das Leben« Gedichte von Claire Bauroff publiziert und von Ralf Georg Czapla, dem Herausgeber, vorgestellt. Claire Bauroff (1895–1984) gehörte als Tänzerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big><small><img class="alignleft size-medium wp-image-1620" title="CB-Portrait T. Fleischmann + Gedicht" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2011/03/Abb_BoettgerPosting1-224x300.jpg" alt="Claire Bauroff" width="224" height="293" />Am (verkaufsoffenen) <strong>Sonntag</strong>, dem <strong>3. April 2011</strong>, <strong></strong>stellt die <a href="http://www.buchhandlung-boettger.de/" target="_blank">Buchhandlung Böttger</a> von <strong>13-18 Uhr</strong> aktuelle Neuerscheinungen vor und lädt um <strong>17 Uhr</strong> zu einer <strong>Buchpremiere</strong> ein. Erstmalig werden unter   dem Titel »Wandlung aber ist das Leben« Gedichte von Claire Bauroff   publiziert und von <a href="http://www.bernstein-verlag.de/autor/czapla-ralf-georg" target="_blank">Ralf Georg Czapla,</a> dem Herausgeber,   vorgestellt.<br />
</small></big></p>
<p><big><small><strong>Claire Bauroff</strong> (1895–1984) gehörte als   Tänzerin und Aktmodell zu den     auffälligsten Erscheinungen im   künstlerischen Leben der Weimarer     Republik. Sie war umschwärmter   Mittelpunkt zahlreicher     Intellektuellenkreise und unterhielt   Freundschaften zu Hermann Broch, Paul Cassirer     und anderen. Der   vorliegende Band stellt bislang unveröffentlichte     Gedichte aus ihrem   Nachlass vor. Sie fragen nach den Bedingungen des     menschlichen   Seins und versuchen eine Synthese von Spiritualität und     Leben.   Illustriert wird der Band durch zwei farbige     Typoskript-Faksimiles   und 3 Portrait-Photographien (s/w) der Bauroff von Trude Fleischmann.</small></big></p>
<p><big><small><strong>PD Dr. Ralf Georg Czapla</strong> studierte      Germanistik,  Komparatistik, lateinische und mittellateinische      Philologie an der  Universität Bonn und promovierte dort mit einer      Dissertation über  Arno Schmidt. Nach seiner Habilitation an der      Universität Heidelberg  mit einer Studie zur Geschichte der      europäischen Bibelepik vor  Klopstock nahm er bis 2010 eine      Vertretungsdozentur an der  Universität Freiburg wahr. 2006 und 2007      lehrte er als Gastdozent an  der Università degli Studi di Roma ›Tor      Vergata‹. Seit 2009 steht  er der Rückert-Gesellschaft vor. Seit  August 2010 arbeitet er im Projekt  »Europa humanistica«     der  Heidelberger Akademie der Wissenschaften.</small></big></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bibliographie</span><br />
Claire Bauroff: »Wandlung aber ist das Leben«. Gedichte<br />
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Ralf Georg Czapla.<br />
2 farbige Typoskript-Faksimiles, 3 s/w-Photographien von Trude Fleischmann.<br />
96 Seiten, fadengeheftet, ISBN 978-3-939431-61-9, Euro 12,80.</p>
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		<title>Familie Jacobi-Clermont zieht Kreise &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:07:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bevor der Band »Der Familienkreis Friedrich Heinrich Jacobi und Helene Elisabeth von Clermont. Bildnisse und Zeitzeugnisse« von Jan Wartenberg (Berlin) nun in die Druckerei fliegt, haben wir das Cover noch ein wenig optimiert und denken, dass es nun ein passendes ›Habit‹ für dieses kommentierte Album der besonderen Art abgeben kann/wird. Wohl zum Monatswechsel ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1561 aligncenter" title="U1_Wartenberg" src="http://blog.bernstein-verlag.de/wp-content/uploads/2011/03/U1_VLB.jpg" alt="Cover" width="390" height="416" /></p>
<p>Bevor der Band <strong>»Der Familienkreis Friedrich Heinrich Jacobi und Helene Elisabeth von Clermont. Bildnisse und Zeitzeugnisse«</strong> von <strong>Jan Wartenberg</strong> (Berlin) nun in die Druckerei fliegt, haben wir das Cover noch ein wenig optimiert und denken, dass es nun ein passendes ›Habit‹ für dieses <em>kommentierte Album der besonderen Art</em> abgeben kann/wird.</p>
<p>Wohl zum Monatswechsel ist der Band also nach längerer, aber nun sicher lohnend investierter Verzögerung beim Verlag und über den Buchhandel zu beziehen.<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Bibliographie:</span></strong><br />
Jan Wartenberg: Der Familienkreis Friedrich Heinrich Jacobi und Helene Elisabeth von Clermont. Bildnsse und Zeitzeugnisse. Hrsg. v. Goethe-Museum Düsseldorf &#8211; Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung, mit einem Geleitwort von Volkmar Hansen und einer Einleitung von Gudrun Schury. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen im Text und farbigen Abbildungen auf 32 Tafeln sowie einer genealogischen Falttafel im Anhang, 317 Seiten, 21 x 22,5 cm, gebunden, fadengeheftet mit Lesebändchen, ISBN 978-3-939431-05-3, Euro 34,80. → zum <a title="Bestellung + Info" href="http://www.bernstein-verlag.de/buch/der-familienkreis-friedrich-heinrich-jacobi-und-helene-elisabeth-von-clermont" target="_blank">Buch</a></p>
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