Beitrags-Archiv für die Kategory 'Autoren'

Bernstein-Spitzentitel 2018 – Erste Vorschau!

Mittwoch, 23. August 2017 18:15

Thema: Ankündigungen, Autoren, Bernstein-Tipp, Bernstein-Verlag, Bücher, Nachrichten, Networking, Novitäten, Personen & Köpfe, Presse, , Termine, YouTube | Kommentare (0) | Autor:

Shop-Hopping mit SAXA!

Mittwoch, 6. Juli 2016 15:37

saxa_siegburg_950SAXA in der Siegburger Holzgasse! Erst: Gedichte im – dann: Ausstellungseröffnung im Lais Espressostudio
Sonntag, 21. August 2016, ab 11:00 Uhr

»Wieviel Du erträgt mein Ich?« fragt sich SAXA in seinem im Bernstein-Verlag erschienenen Gedichtband. Und der Wortmaler gibt Antworten. Seine Beobachtungen menschlichen Wirkens und Werkens sind detailverliebte, uneitel ehrliche und herrlich tiefsinnige Selbstreflexionen. Formal wie inhaltlich beackert er ein weites Feld, das der enormen Bandbreite der Grundthematik wunderbar gerecht wird. Seit seiner Jugend dichtet und denkt SAXA im Land der Dichter und Denker. Seine Niederschriften sind Tagebuch, Notizen, Fortsetzungsromane, Episodenfilme, Karikaturen, Pamphlete, Liebesbriefe, Selbstjustiz, wissenschaftliche, soziologische und philosophische Abhandlungen, Kabarett, Hohelied und Resümee gleichermaßen. Er schreibt heroisch, ironisch, zynisch, sachlich, einfühlsam, humorig, sarkastisch, wertschätzend, unglücklich, böse, doch stets auf den Punkt und bewegend. Da liebt einer Worte und Sprache und die Möglichkeiten, die sie ihm bieten, und entführt uns in bisweilen skurrile Gedankenwelten. Hinter SAXA verbirgt sich Sascha A. Lehmann, geb. 1975 in Siegen, in Köln lebend. Er studierte Medizin, promovierte in Kinder- und Jugendpsychiatrie und widmete sich anschließend auch beruflich seinen Leidenschaften: Kunst, Design und Wein. Heute betreibt er neben seinem Atelier ein Studio für Kommunikationsdesign sowie einen Weinhandel. Seine handgeschriebenen Wortmalereien sind regelmäßig in Ausstellungen, Museen und Sammlungen im In- und Ausland zu finden. »Wieviel Du erträgt mein Ich?« ist sein literarisches Debüt. Er ist Mitglied des Bundesverbands Bildender Künstler und der Ärztekammer Nordrhein.

Programmablauf:

11 Uhr: SAXA liest seine Gedichte im R², Holzgasse 45
im Anschluss …
12 Uhr: SAXA eröffnet seine Ausstellung, Lais | espressostudio, Holzgasse 25
Dauer der Ausstellung: 21.08. bis 30.09.2016

Bibliographische Angaben zum Buch:
SAXA – Wieviel Du erträgt mein Ich? Gedichte
112 Seiten, 55 Gedichte, 12 s/w Abbildungen
Bernstein-Verlag, Gebrüder Remmel
€ 16,80 / ISBN 978-3-945426-18-0

Preis für den »Shop-Hop« am Sonntag: 
15,- Euro (Karten und -vorbestellung ab jetzt in der Buchhandlung, T 02241.8667170)

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1 von 158 – die Hotlist-Bewerber 2016!

Mittwoch, 22. Juni 2016 10:22

DV-SAXA-Gedichte-CoverDie Einreichungen der Titel für einen Platz auf der Hotlist 2016 sind abgeschlossen. Der Bernstein-Verlag ist dieses Jahr, neben 157 Mitbewerbern in 11 Kategorien, in der Abteilung Lyrik vertreten und zwar mit dem Band »Wieviel Du erträgt mein Ich?«, von SAXA [Sascha A. Lehmann]. Mehr zu diesem Buch gibt es auf der Verlagsseite zu erfahren. Nun wurden die eingereichten Titel an das Kuratorium weitergeleitet, das die sicher nicht leichte Aufgabe hat, aus 158 eingereichten Titeln 30 Hotlist-Kandidaten auszuwählen, aus denen dann nach den Ausschreibungsbedingungen durch Abstimmung von Publikum und Jury die Hotlist und später die Gewinner der Preise der Hotlist ermittelt werden. Die jährliche Jury wird vom Verein der Hotlist berufen, das Kuratorium muss aber auch diese Jury bzw. die einzelnen Mitglieder bestätigen. Nun heißt es Daumen drücken für den guten SAXA, dass er bzw. sein Gedichtband unter die 30 Kandidaten für Abstimmung kommt. Dann geht’s auf in die Abstimmung – es bleibt also spannend!

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Dehe/Engstler-Novität: Kafkas dunkle Augen

Mittwoch, 18. Februar 2015 15:38

Kafka-Augen-Ausschnitt

[…] Kafka hat drei Romane geschrieben und Erzählungen, die populär geworden sind: »Das Urteil«, »Die Verwandlung«, »In der Strafkolonie«. Die Texte, in denen er seine Lebensbilder fixiert, sind von anderer Art, kurz und änig­matisch, wenige Sätze oder Worte, grammatisch verdichtet, dialektisch auf engstem Raum, eine schwebende Prosa, die kein Ende kennt, keine Mitte, nur Anfang, nur Anfang. Fortgang ist auch im Ganzen nicht zu spüren; die Anschauungen entwickeln sich nicht. Was Kafka von seinem Leben sagt, daß es stehendes Marschieren sei, gilt ebenso für seine Lebensbilder. Aber auch wer auf der Stelle tritt, hinterläßt ein Muster. […]        (Aus dem Vorwort)

ASTRID DEHE,
geboren in Jülich, aufgewachsen in Aachen. Tätigkeiten als Journalistin, Übersetzerin und Lehrerin. Lebt und arbeitet in Münster.
ACHIM ENGSTLER,
geboren und aufgewachsen in Wilhelmshaven. Lehrender an verschiedenen Universitäten; Dozent in der Erwachsenenbildung. Lebt und arbeitet in Friesland.
DEHE & ENGSTLER
bilden seit 2008 ein Autorenteam. Nach Projekten zum Aphorismus und zum Tagebuchschreiben erschien 2011 ihr erstes gemeinsames Buch, der Essayband »Kafkas komische Seiten«. 2013 folgte ihr belletristisches Debut, die Novelle »Auflaufend Wasser«, die für den Klaus-Michael Kühne-Preis und die Hotlist 2013 nominiert war und in die Empfehlungsliste des Evangelischen Buchpreises 2014 aufgenommen wurde. Im Herbst 2014 erschien ihr Roman »Nagars Nacht«. Dehe und Engstler sind Mitglieder des PEN-Zentrums Deutschland.

Bibliografie:
Astrid Dehe/Achim Engstler: Kafkas dunkle Augen. 164 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen, illustriert von Cornelia Gyárfás, ISBN 978-3-939431-96-1, Euro ca. 19,80. [Bestellen] [Info]

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Johannes Wilkes: August Macke. Ein Farbenroman

Donnerstag, 17. Juli 2014 11:49

9783939431879»Als Johannes Wilkes mich anschrieb und fragte, ob ich jemanden aus der Familie nennen könnte, der das Manuskript seines biografischen Romans über August Macke durchsehen möchte, sagte ich sofort zu. Als dann aber das Paket mit den fünf Schnellheftern und insgesamt 450 beschriebenen Seiten eintraf, war ich zunächst erschrocken, worauf ich mich da eingelassen hatte! Aber schon nach wenigen Seiten ließ mich die lebendige und sehr sachkundige Schilderung der Jugendjahre, die herausragend wichtige Freundschaft mit Hans Thuar, meinem Großvater mütterlicherseits, die zart aufkeimende Beziehung zu Elisabeth Gerhardt, Augusts listige Annäherung über ihren Bruder Walter, der dieselbe Schule besuchte, nicht mehr los. […]«

So Dr. Til Macke in seinem Nachwort zu dem Band, der im August 2014 erscheinen und dann ausgeliefert wird. Vorbestellungen können ab sofort über den Verlag oder den Buchhandel erfolgen.

Bibliografie:
Johannes Wilkes: August Macke. Ein Farbenroman. Gebunden, Fadenheftung, 12×20 cm, ca. 356 Seiten, ISBN 978-3-939431-87-9, Preis i.Vb., ca. 19,80 Euro

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Ulrich Brömmling: Das Wirtschaftsbuch

Mittwoch, 2. Oktober 2013 19:15

CoverPünktlich zur Frankfurter Buchmesse erscheint der Band »Das Wirtschaftsbuch. Annäherungen an die Ökonomie in der ›Süddeutschen Zeitung‹« von Dr. Ulrich Brömmling. Der Klappentext der Novität verrät folgendes dazu:
Von 90.000 neuen Titeln, die Jahr für Jahr in Deutschland erscheinen, befassen sich nur 2.000 mit Wirtschaft oder Recht – es sind immer noch zu viele, als dass man mühelos den weißen Tiger, die Perle finden könnte. Wer soll die Bücher werten? Der Autor ist von seinem Schreiben überzeugt. Der Verlag würde wohl kaum jemanden darauf hinweisen, dass eines seiner neuen Bücher nutzlos sei. Den Buchhandel beeinflussen inzwischen oft sehr eigene Abhängigkeiten von Verlagen oder wirtschaftlichen Zwängen. Bleibt die kritische Würdigung. Nicht die Kommentare im Internet von Freunden des Autors, sondern die redaktionell gegengelesene Rezension eines möglichst unabhängigen Kritikers. Was im Feuilleton zur Königsdisziplin erhoben ist, erfährt auf anderem Gebiet selten kontinuierliche, dafür allenfalls anfallsartige Behandlung. Gerade beim Wirtschaftsbuch bleiben viele Texte, Untersuchungen und Berichte unbeachtet, weil sie nicht dem Thema Geld verschrieben sind, sondern Randthemen berühren, Schnittmengen ausmachen, Nischen erforschen. Als Externer hat Ulrich Brömmling regelmäßig Wirtschaftsbücher für die »Süddeutsche Zeitung« rezensiert. Sein Essay »Wirtschaft.Buch.Rezension.« erklärt die Besonderheit und den Nutzen der kleinen Textgattung und veranstaltet mit ausgewählten Rezensionen eine Reise durch die Welt der Wirtschaft, in bekannte und unbekannte, teils unentdeckte Länder.
Damit liegt also auch eine kleine Hommage an die Textgattung ›Rezension‹ vor. Der Band kann ab sofort vorbestellt [→order@bernstein-verlag.de] werden, ausgeliefert wird zur Buchmesse, also ab dem 09.10.13.

Bibliografie:
Ulrich Brömmling: Das Wirtschaftsbuch. Annäherungen an die Ökonomie in der ›Süddeutschen Zeitung‹. 14,8×21 cm, 120 Seiten, fadengeheftet. ISBN 978-3-939431-93-0, Euro 14,80.

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Albert Schweitzer und Albert Camus – 2013 revisited!

Freitag, 6. September 2013 16:45

Signaturen_ASAC

[…] Sie haben sich weder gekannt noch finden sich in ihren Schriften Hinweise, dass sie überhaupt voneinander Notiz genommen hätten. In den Intentionen ihrer Werke lassen sich aber bemerkenswerte Analogien finden. Gerade der Vergleich dieser aus sehr unterschiedlichen Quellen schöpfenden Schriften könnte helfen, auf der abschüssigen Bahn der Sachzwänge Argumente zum Widerstand zu entwickeln. So sprechen sich die Werke Camus‘ und Schweitzers deutlich für die Achtung jedes einzelnen Lebens, für die ehrende Wahrnehmung der uns umgebenden Natur aus. Beide mahnen eine Begrenzung auf ein menschliches Maß in allem Handeln an.

In der politischen und wirtschaftlichen Kultur unserer Zeit scheinen aber immer noch Zweck und Gewinn die Maßlosigkeit aller Mittel zu heiligen. So wird auch ein eigenständigeres Denken und Handeln der Bürger ständig untergraben.

Das Bestreben der beiden Nobelpreisträger findet in verschiedenen Initiativen heute wieder mehr Beachtung. Daher erscheint es wichtig, es wieder in Erinnerung zu rufen. Hierzu soll diese Schrift beitragen und mit Texten von Camus und Schweitzer aufzeigen, dass ihre Gedanken bis zu den heute aktuellen ökologischen Fragen führen.

[… aus dem Vorwort]

Novität im September 2013:
Klaus Stoevesandt: Albert Schweitzer und Albert Camus – Auf der Suche nach dem menschlichen Maß (= Bernstein-Regal, Nr. 8. Hrsg. von Andreas Remmel, Paul Remmel). 12 x 21 cm, 72 Seiten, Rückenstichheftung, ISBN 978-3-939431-83-1, Euro 6,00 [hier bestellen].

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Marco Grosse liest für die Hotlist 2013

Sonntag, 18. August 2013 15:33

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Bernstein goes Hotlist … II

Dienstag, 9. Juli 2013 12:33

Wahlaufruf

http://www.hotlist-online.com/die-30-kandidaten-2013/bernstein-verlag/

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Bernstein goes Hotlist oder Grosse ganz groß!

Dienstag, 9. Juli 2013 10:44

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Ab heute und bis zum 18. August 2013 läuft die diesjährige Abstimmung zur Hotlist. 10 Titel aus unabhängigen Verlagen werden dann als Sieger darauf zu finden sein. Und diesmal steht auch ein Bernstein zur Wahl/Abstimmung. Die Stimmen für den Kurzgeschichten-Band »Die Grenze liegt am Horizont« aus der Feder von Marco Grosse, der ganz wunderbar mit Arbeiten von Galya Popova illustriert wurde, können hier abgegeben werden → zur Abstimmung.

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Der Herrgott, das Rheinland und das Universum!

Freitag, 19. Oktober 2012 15:40

CoverDer Herrgott, das Rheinland und das Universum ¦¦ Der Titel dieses Buches verspricht viel und hält noch mehr! Es ist ein Krippenbuch und doch keins. Es ist kein Krippenbuch, dass in frömmelnder Hingabe der (welt-)bekannten Szenerie huldigt und dabei keinen Spaß versteht. Vielmehr wird dokumentiert, dass die Krippe, als Bild gewordene Episode der Menschwerdung Gottes und deshalb auch als »gefrorenes Theater« bezeichnet, über Kontinente hinweg verbreitet ist. Die fast unzähligen Variationen der Inszenierung des Geschehens macht dieser Band – trotz aller Opulenz – (auch nur) in Beispielen sichtbar. Landes- und Sprachgrenzen werden in den ›universellen‹ Darstellungen ebenso leicht überwunden wie solche des Materials und der Performanz. Gleichsam wie Musik setzen die Krippen einen unbegrenzten Deutungsapparat in Gang, der gerade in der hier gezeigten Vielfalt die Universalität der einen Szene ausmalt und formt. Dabei bieten die ebenso heiteren wie informativen Texte und Geschichten von Andreas Etienne, selbst Krippensammler von Kindheit an, eine wunderbare Ergänzung zu den Fotografien von Johannes Göbel. Er ist in der Weihnachtszeit durch viele Bonner und Kölner Kirchen und Privathäuser gestreift und hat dort Szenen aus den Weihnachtskrippen aufgenommen – immer auf der Suche nach eindrucksvollen Momenten, fokussierenden Details und ungewöhnlichen Perspektiven, um die Schönheit und das Besondere dieser Krippen sichtbar zu machen. Der Band lädt dazu ein, die eigene Neugier (wieder) zu wecken und sich inspirieren zu lassen, Krippen intensiver anzuschauen, vielleicht auch Neues zu entdecken und – wer weiß? – vielleicht sogar eine ganz eigene Krippe aufzustellen. …

Bibliografie: Andreas Etienne (Texte) / Johannes Göbel (Fotografien): Der Herrgott, das Rheinland und das Universum. Ein Krippenbuch. 156 Seiten mit 103 farbigen Abbildungen, gedruckt auf 150 g/qm Munken Print White mit 1.5-fachem Volumen, Format 22×33 cm, fadengehefteter Halbleinenband mit Goldfolienprägung und goldenem Lesezeichenband. ISBN 978-3-939431-85-5 ¦ 39,80 Euro

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Fremde Feder #5

Donnerstag, 28. Juni 2012 0:00

Jean-Jacques Rousseau
und die Erklärung der Menschenrechte

Jean-Jacques Rousseau hatte den Plan, in einem umfassenden Werk seine politischen Gedanken auszusprechen. Dieser Plan wurde jedoch nur zum Teil ausgeführt. Im Jahre 1762 veröffentlichte er als Bruchstück dieses vorgesehenen Werkes den »Contrat social«. Außerdem können wir seine politischen und sozialen Ideen noch nachlesen in den »Considérations sur le gouvernement de Pologne«, im »Projet de constitution pour les Corses«, im »Discours sur l’inégalité« und schließlich im Erziehungsroman »Émile« sowie in den »Lettres de la Montagne«, die beide die Gedanken des »Contrat social« wiederholen und erweitern. Auf die einzelnen Ideen des »Contrat social« wird später noch näher eingegangen. Hier sei nur soviel gesagt, daß die darin niedergelegte Theorie nicht durchweg Neues bringt. Viele darin enthaltene Sätze waren bereits vorher ausgesprochen worden, z.B. von Hobbes, Locke und anderen Rechtsphilosophen. […]

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Marx, Mann und die Familienromane der Gegenwart …

Samstag, 14. April 2012 17:39

Aus der Feder von Friedhelm Marx (Bamberg) stammt der gestern erschienene 5. Band der ›Schriften des Ortsvereins BonnKöln der Deutschen Thomas Mann Gesellschaft‹ mit dem Titel »Thomas Manns ›Buddenbrooks‹ und die Familienromane der Gegewartsliteratur«. Der Autor, seit 2006 Vizepräsident der TMG, kontextualisiert darin das Thema ›Familie‹ und bildet Linien von den Buddenbrooks zu Romanen der Gegenwartsliteratur: Die Korrekturen (J. Franzen), Houwelandt (J.v. Düffel) und Ostersonntag (H. Köhler).

Bibliographie
Friedhelm Marx: Thomas Manns ›Buddenbrooks‹ und die Familienromane der Gegenwartsliteratur, in: Schriften des Ortsvereins BonnKöln der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft, Band 5, hrsg. v. Hans Büning-Pfaue. 32 Seiten, kartoniert, mit 1 Zeichnung des Autors von Hannes Lopatta, ISSN 1868-1824 ¦ ISBN 978-3-939431-66-4, Euro 6,- (für Mitglieder des OV gg. Nachw. 4,- €).

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Johann Christian Rost: Schäfererzählungen (Neuauflage 2012)

Montag, 28. November 2011 19:42

Die von Prof. Dr. Uwe Hentschel besorgte Neuausgabe beinhaltet folgende – erotische (!) – Verserzählungen: Die eilfertige Schäferinn. / Die bezauberte Fillis. / Der blöde Schäfer. / Die geprüften Mutterleren. / Das Zeisignest. / Die Schäferstunde. / Die gewissenhafte Schäferinn. / Der verliebte Alte.
Hinzu kommt die ebenfalls gereimte Erzählung »Die schöne Nacht« von Rost und ein Nachwort des Herausgebers.

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Buchpremiere: „Zwischen den Tischen“ – Olga Martynova/Oleg Jurjew

Freitag, 11. November 2011 21:55

Im Rahmen der 32. Siegburger Literaturwochen präsentierten Olga Martynova und Oleg Jurjew ihren neuen Essay-Band Zwischen den Tischen. Einem erlesenen Publikum berichtete das Autoren-Ehepaar aus Frankfurt über das (jeweils) eigene Schreiben und las Texte aus dem Werk: Oleg Jurjew präsentierte u.a. anderem seinen Band Von Orten. Ein Poem, Olga Martynova hatte neben dem Lyrik-Band Brief an die Zypressen ihren viel gerühmten Roman-Erstling Sogar Papageien überleben uns im Gepäck und erfreute damit die Zuhörer.
Der neue Titel »Zwischen den Tischen. Olga Martynove und Oleg Jurjew im essayistischen Dialog« ist ab sofort zu haben und kann beim Verlag oder über den Buchhandel bezogen werden. Der Band ist fadengeheftet, hat 128 Seiten und kostet 12,80 € − ISBN 978-3-939431-73-2

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