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	<title>BernsteinBlog &#187; ZdW &#8211; Zitat der Woche</title>
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	<description>Bernstein-Verlag, Gebr. Remmel ::: BuchWesen - am Pult der Zeit</description>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #40</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 08:49:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Camus Man sollte auch gute, ja, ausgezeichnete Bücher verbieten, bloß damit sie mehr gelesen und beachtet werden. Paul von Heyse Erdachtes mag zu denken geben, doch nur Erlebtes wird beleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Albert Camus</p>
<blockquote><p>Man sollte auch gute, ja, ausgezeichnete Bücher verbieten, bloß damit sie mehr gelesen und beachtet werden.</p></blockquote>
<p>Paul von Heyse</p>
<blockquote><p>Erdachtes mag zu denken geben, doch nur Erlebtes wird beleben.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #39</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 10:55:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[William E. Gladstone Bücher sind eine höchst ergötzliche Gesellschaft. Wenn man einen Raum mit vielen Büchern betritt – man braucht sie gar nicht zur Hand zu nehmen – ist es, als würden sie zu einem sprechen, einen willkommen heißen. Berthold Auerbach Die Phantasie ist der mächtigste Despot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>William E. Gladstone</p>
<blockquote><p>Bücher sind eine höchst ergötzliche Gesellschaft. Wenn man einen Raum mit vielen Büchern betritt – man braucht sie gar nicht zur Hand zu nehmen – ist es, als würden sie zu einem sprechen, einen willkommen heißen.</p></blockquote>
<p>Berthold Auerbach</p>
<blockquote><p>Die Phantasie ist der mächtigste Despot.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #38</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 13:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZdW - Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Gotthold Ephraim Lessing Die Welt allein bildet einen vollkommenen Menschen nicht. Das Lesen der besten Schriftsteller muss dazukommen. Friedrich Hebbel Dichten heißt, sich ermorden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gotthold Ephraim Lessing</p>
<blockquote><p>Die Welt allein bildet einen vollkommenen Menschen nicht. Das Lesen der besten Schriftsteller muss dazukommen.</p></blockquote>
<p>Friedrich Hebbel</p>
<blockquote><p>Dichten heißt, sich ermorden.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #37</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Boris Leonidowitsch Pasternak Literatur ist die Kunst, Außergewöhnliches an gewöhnlichen Menschen zu entdecken und darüber mit gewöhnlichen Worten Außergewöhnliches zu sagen. Marie von Ebner-Eschenbach Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, aber sehr leicht zu gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boris Leonidowitsch Pasternak</p>
<blockquote><p>Literatur ist die Kunst, Außergewöhnliches an gewöhnlichen Menschen zu entdecken und darüber mit gewöhnlichen Worten Außergewöhnliches zu sagen.</p></blockquote>
<p>Marie von Ebner-Eschenbach</p>
<blockquote><p>Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, aber sehr leicht zu gut.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #36</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZdW - Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurt Tucholsky Die Sprache? Das ist viel weniger als man glaubt, denn es gibt hundert Arten Deutsch, und ich glaube nicht, dass ein guter Schriftsteller und ein schlechter Richter dieselbe Sprache sprechen. D.H. Lawrence Die Kunst ist nicht unbewusstes Verhalten, sie ist bewusstes Fühlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurt Tucholsky</p>
<blockquote><p>Die Sprache? Das ist viel weniger als man glaubt, denn es gibt hundert Arten Deutsch, und ich glaube nicht, dass ein guter Schriftsteller und ein schlechter Richter dieselbe Sprache sprechen.</p></blockquote>
<p>D.H. Lawrence</p>
<blockquote><p>Die Kunst ist nicht unbewusstes Verhalten, sie ist bewusstes Fühlen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #35</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:27:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Max Frisch Schreiben heißt: sich selber lesen. Sprichwort aus Persien Das Buch ist wie eine Rose, beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Max Frisch</p>
<blockquote><p>Schreiben heißt: sich selber lesen.</p></blockquote>
<p>Sprichwort aus Persien</p>
<blockquote><p>Das Buch ist wie eine Rose, beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #34</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernsteinblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ZdW]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurt Tucholsky Lesen ist die Schwierigkeit, ein Land fremder Phantasie mit eigenen Gedanken zu bevölkern. Wilhelm Raabe Erst durch Lesen lernt man, wie viel man ungelesen lassen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurt Tucholsky</p>
<blockquote><p>Lesen ist die Schwierigkeit, ein Land fremder Phantasie mit eigenen Gedanken zu bevölkern.</p></blockquote>
<p>Wilhelm Raabe</p>
<blockquote><p>Erst durch Lesen lernt man, wie viel man ungelesen lassen kann.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; Zdw #33</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 16:01:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[ZdW - Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz Kafka Wir brauchen Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in die Wälder vorstoßen würden, von allen Menschen weg. Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Stendhal (eigtl. Marie-Henri Beyle) Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Franz Kafka</p>
<blockquote><p>Wir brauchen Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in die Wälder vorstoßen würden, von allen Menschen weg. Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.</p></blockquote>
<p>Stendhal (eigtl. Marie-Henri Beyle)</p>
<blockquote><p>Ich schreibe den Ton auf, den jede Sache erzeugt, die meine Seele in Schwingung versetzt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #32</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 06:33:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Francesco Petrarca Eine auserlesene Büchersammlung ist der vortrefflichste Hausrat. Matthias Claudius Sei gewiss, dass nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig in dir hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Francesco Petrarca</p>
<blockquote><p>Eine auserlesene Büchersammlung ist der vortrefflichste Hausrat.</p></blockquote>
<p>Matthias Claudius</p>
<blockquote><p>Sei gewiss, dass nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig in dir hast.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #31</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 06:39:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Guy de Maupassant Die Gegner des Witzes sind die, denen er fehlt. Antoine de Saint-Exupéry Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guy de Maupassant</p>
<blockquote><p>Die Gegner des Witzes sind die, denen er fehlt.</p></blockquote>
<p>Antoine de Saint-Exupéry</p>
<blockquote><p>Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #30</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 21:14:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ZdW]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Adalbert Stifter Die Kunst ist die irdische Schwester der Religion. François de la Rochefoucauld Der Mensch sollte lesen, wozu es ihn gerade treibt; was er nur aus Pflichtgefühl liest, wird ihm wenig nützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adalbert Stifter</p>
<blockquote><p>Die Kunst ist die irdische Schwester der Religion.</p></blockquote>
<p>François de la Rochefoucauld</p>
<blockquote><p>Der Mensch sollte lesen, wozu es ihn gerade treibt; was er nur aus Pflichtgefühl liest, wird ihm wenig nützen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #29</title>
		<link>http://blog.bernstein-verlag.de/2010/07/25/zitat-der-woche-zdw-29/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:08:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ZdW - Zitat der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Tieck]]></category>
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		<description><![CDATA[Ludiwg Tieck Der Morgen erwacht. Es gibt keinen Morgen. Wie kann er schlafen? Es ist ja nichts als die Stunde, in der die Sonne aufgeht. Verflucht! Die Sonne geht ja nicht auf, auch das ist ja schon Unsinn und Poesie. O dürft ich nur einmal über die Sprache her und sie so recht säubern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ludiwg Tieck</p>
<blockquote><p>Der Morgen erwacht. Es gibt keinen Morgen. Wie kann er schlafen? Es ist ja nichts als die Stunde, in der die Sonne aufgeht. Verflucht! Die Sonne geht ja nicht auf, auch das ist ja schon Unsinn und Poesie. O dürft ich nur einmal über die Sprache her und sie so recht säubern und ausfegen! O verdammt! Ausfegen! Man kann in dieser lügenden Welt es nicht lassen, Unsinn zu sprechen.</p></blockquote>
<p>Friedrich von Schiller</p>
<blockquote><p>Gegen Goethe bin ich und bleibe ich ein poetischer Lump.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #28</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 08:09:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ZdW]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Gustave Flaubert In einem Buch müssen sich Sätze wie die Blätter im Wald bewegen, alle in ihrer Ähnlichkeit unähnlich. Friedrich von Logau Sind meine Reime gleich nicht alle gut und richtig, so sind die Leser auch nicht alle gleich und tüchtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gustave Flaubert</p>
<blockquote><p>In einem Buch müssen sich Sätze wie die Blätter im Wald bewegen, alle in ihrer Ähnlichkeit unähnlich.</p></blockquote>
<p>Friedrich von Logau</p>
<blockquote><p>Sind meine Reime gleich nicht alle gut und richtig, so sind die Leser auch nicht alle gleich und tüchtig.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche- ZdW #27</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:01:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[ZdW - Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ludwig Feuerbach Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden. Gottfried Keller Wie wenig braucht es doch, um sich selber einen Hauptspaß zu bereiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ludwig Feuerbach</p>
<blockquote><p>Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.</p></blockquote>
<p>Gottfried Keller</p>
<blockquote><p>Wie wenig braucht es doch, um sich selber einen Hauptspaß zu bereiten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat der Woche &#8211; ZdW #26</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 06:49:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[ZdW - Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Jakob Wassermann Wenn ein Buch die Kraft besitzt, dass ich mich in seiner Gesellschaft vergessen kann, dann werde ich zum Leser. Oskar Wilde Von einem Buch vergiftet zu werden, so etwas gibt es nicht. Bücher, die die Welt unmoralisch nennt, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande vor Augen halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jakob Wassermann</p>
<blockquote><p>Wenn ein Buch die Kraft besitzt, dass ich mich in seiner Gesellschaft vergessen kann, dann werde ich zum Leser.</p></blockquote>
<p>Oskar Wilde</p>
<blockquote><p>Von einem Buch vergiftet zu werden, so etwas gibt es nicht. Bücher, die die Welt unmoralisch nennt, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande vor Augen halten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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