Beitrags-Archiv für die Kategory 'Novitäten'

Buchpremiere in Bonn – Claire Bauroff. Gedichte.

Freitag, 1. April 2011 8:06

Claire BauroffAm (verkaufsoffenen) Sonntag, dem 3. April 2011, stellt die Buchhandlung Böttger von 13-18 Uhr aktuelle Neuerscheinungen vor und lädt um 17 Uhr zu einer Buchpremiere ein. Erstmalig werden unter dem Titel »Wandlung aber ist das Leben« Gedichte von Claire Bauroff publiziert und von Ralf Georg Czapla, dem Herausgeber, vorgestellt.

Claire Bauroff (1895–1984) gehörte als Tänzerin und Aktmodell zu den auffälligsten Erscheinungen im künstlerischen Leben der Weimarer Republik. Sie war umschwärmter Mittelpunkt zahlreicher Intellektuellenkreise und unterhielt Freundschaften zu Hermann Broch, Paul Cassirer und anderen. Der vorliegende Band stellt bislang unveröffentlichte Gedichte aus ihrem Nachlass vor. Sie fragen nach den Bedingungen des menschlichen Seins und versuchen eine Synthese von Spiritualität und Leben. Illustriert wird der Band durch zwei farbige Typoskript-Faksimiles und 3 Portrait-Photographien (s/w) der Bauroff von Trude Fleischmann.

PD Dr. Ralf Georg Czapla studierte Germanistik, Komparatistik, lateinische und mittellateinische Philologie an der Universität Bonn und promovierte dort mit einer Dissertation über Arno Schmidt. Nach seiner Habilitation an der Universität Heidelberg mit einer Studie zur Geschichte der europäischen Bibelepik vor Klopstock nahm er bis 2010 eine Vertretungsdozentur an der Universität Freiburg wahr. 2006 und 2007 lehrte er als Gastdozent an der Università degli Studi di Roma ›Tor Vergata‹. Seit 2009 steht er der Rückert-Gesellschaft vor. Seit August 2010 arbeitet er im Projekt »Europa humanistica« der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

Bibliographie
Claire Bauroff: »Wandlung aber ist das Leben«. Gedichte
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Ralf Georg Czapla.
2 farbige Typoskript-Faksimiles, 3 s/w-Photographien von Trude Fleischmann.
96 Seiten, fadengeheftet, ISBN 978-3-939431-61-9, Euro 12,80.

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Masken runter: Was ist das?

Montag, 21. März 2011 10:20

Masken runter! ...

Wir haben eine Novität etwas »maskiert«. Unter allen, die uns bis zum 1. April (kein Scherz!) – bitte nur an die eMail-Adresse – verraten, welcher Titel sich hinter den Silhouetten verbirgt, verlosen wir ein Exemplar der Lösung.

Einen ertragreichen und bunten Frühling wünschen allen Lesern & Freunden: die Gebrüder Remmel

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Familie Jacobi-Clermont zieht Kreise …

Mittwoch, 16. März 2011 17:07

Cover

Bevor der Band »Der Familienkreis Friedrich Heinrich Jacobi und Helene Elisabeth von Clermont. Bildnisse und Zeitzeugnisse« von Jan Wartenberg (Berlin) nun in die Druckerei fliegt, haben wir das Cover noch ein wenig optimiert und denken, dass es nun ein passendes ›Habit‹ für dieses kommentierte Album der besonderen Art abgeben kann/wird.

Wohl zum Monatswechsel ist der Band also nach längerer, aber nun sicher lohnend investierter Verzögerung beim Verlag und über den Buchhandel zu beziehen.
Bibliographie:
Jan Wartenberg: Der Familienkreis Friedrich Heinrich Jacobi und Helene Elisabeth von Clermont. Bildnsse und Zeitzeugnisse. Hrsg. v. Goethe-Museum Düsseldorf – Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung, mit einem Geleitwort von Volkmar Hansen und einer Einleitung von Gudrun Schury. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen im Text und farbigen Abbildungen auf 32 Tafeln sowie einer genealogischen Falttafel im Anhang, 317 Seiten, 21 x 22,5 cm, gebunden, fadengeheftet mit Lesebändchen, ISBN 978-3-939431-05-3, Euro 34,80. → zum Buch

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Goethe und Beethoven, in: Jahresgaben 2009

Mittwoch, 9. März 2011 21:01

Ab sofort sind die »Jahresgaben« der Goethe-Gesellschaft Bonn (ab Band 2009 nun im Verlagsprogramm) zu haben. Die Mitglieder der Gesellschaft erhalten ein Exemplar im Rahmen der Mitgliedschaft, interessierte Goethe-Freunde können den Band über den Verlag und im Buchhandel bestellen.
Mit einem expliziten Bonn-Bezug sei hier exemplarisch auf den Beitrag von Dr. Arnold Pistiak hingewiesen: »Gebändigt? Ungebändigt? Überlegungen zum Verhältnis von Goethe und Beethoven«. Als kleines ›amuse gueule‹ wird hier ein Auszug aus der Einleitung wiedergegeben:

»Der kann Alles«, meinte Franz Schubert, »wir aber können noch nicht Alles verstehen und es wird noch viel Wasser die Donau dahinwogen, ehe es zum allgemeinen Verständniß gekommen, was dieser Mann geschaffen.«[1] »Der kann alles«: Schuberts Worte bezogen sich auf Beethoven – sie hätten sich aber auch auf den Dichter beziehen können, der beide Musiker – und nicht nur sie – mehrfach brüskiert hatte: auf Goethe. Beethoven und Goethe – seit dem Erscheinen von Bettina von Arnims Briefroman Goethe’s Briefwechsel mit einem Kinde ist rund ein Dutzend Arbeiten erschienen, die den Beziehungen der beiden Großen nachspüren. Allerdings geht es in ihnen zumeist um jene Begegnung, von der Bettina erzählt. Beethoven, schreibt sie (1832), habe ihr einen Brief gesandt und unter anderem berichtet:

»Wir begegneten gestern auf dem Heimweg der ganzen Kaiserlichen Familie. Wir sahen sie von weitem kommen, und der Göthe machte sich von meiner Seite los, um sich an die Seite zu stellen; ich mochte sagen, was ich wollte, ich konnte ihn keinen Schritt weiter bringen, ich drückte meinen Hut auf den Kopf, knöpfte meinen Oberrock zu und ging mit unterschlagenen Armen mitten durch den dicksten Haufen.«[2]

Dieser Brief liegt nicht vor. Ist er verloren gegangen, wurde er vernichtet, wurde er erdichtet? Wir wissen es nicht. Gerade an diesem Punkt aber setzen immer wieder Spekulationen an, darauf gerichtet, das ›Richtige‹ herausfinden zu wollen. Daran werde ich mich hier nicht beteiligen. Ich lade Sie jedoch ein, einige Blicke auf das Verhältnis von Beethoven und Goethe zu werfen – zunächst auf ihre Begegnungen im Sommer 1812, sodann auf einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Weltverhältnis und Kunstverständnis. [...]


[1] Nach einem Bericht von Karl Johann Braun v. Braunthal. In: Ludwig van Beethoven. Berichte der Zeitgenossen, Briefe und persönliche Aufzeichnungen, gesammelt und erläutert von Albert Leitzmann, 2 Bde., Leipzig 1921, 1. Bd., S. 335.

[2] Bettine von Arnim, Goethe’s Briefwechsel mit einem Kinde (Werke und Briefe in vier Bänden. Hg. v. Walter Schmitz und Sibylle von Steinsdorff), 2. Bd., Frankfurt am Main 1992, S. 853.

Bibliographie des angezeigten Bandes:
Jahresgaben der Goethe-Gesellschaft Bonn. 2009. Herausgegeben von der Goethe-Gesellschaft Bonn e.V. 1. Aufl., Bonn 2011, 126 Seiten, ISSN 2191-480X, ISBN 978-3-939431-60-2, Euro 14,80.

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BernsteinQuiz #6

Samstag, 5. Februar 2011 18:30

Anlässlich einer für Februar/März bevorstehenden, hier aber aus darin verborgenen Hinweiseffekten (noch) nicht näher betitelten Neuerscheinung fragt das aktuelle Bernstein-Quiz nach einer besonderen ›Lokalität‹:
Welcher Ort wurde – zumindest in einem engeren Kreis – als »Zar Peters Kämmerchen« mehr oder weniger berühmt, oder doch für mehrere Generationen als solcher gerühmt – und warum?

Wer uns bis zum 13. Februar 2011 [bitte nur per Mail an: quiz@bernstein-verlag.de!] die Lösung übermittelt, nimmt an der Verlosung der o.g. Novität teil. Die BernsteinFee wird dann zeitnah zwei Gewinner über den Gewinn benachrichtigen …

Viele Freude beim Recherchieren oder über das eigene Wissen wünschen allen,
die Gebrüder Remmel aus den »Bernstein-Kämmerchen«

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Dichter auf dem Weg …

Donnerstag, 3. Februar 2011 15:33

ins Unpolitische«, so lautet der Titel der Februar-Novität aus den Federn von Sebastian Prignitz und Christoph Prignitz, die wohl in der 7. KW ausgeliefert wird. Der Text auf dem Rückendeckel verspricht folgendes [– was das Buch auch hält! –]:

Der Band versammelt zwei Arbeiten zum Thema »Dichter auf dem Weg ins Unpolitische«. Es wird der Frage nachgegangen, was der Dichter, eigentlich: was Literatur will und kann. In diesem literaturtheoretischen Sinne untersuchen beide Autoren ihre Subjekte, die lebens– und schaffenszeitlich kaum weiter voneinander entfernt sein könnten: auf der  einen Seite Aristophanes und Menander, auf der anderen Christian Ludwig Neuffer. Anhand dieser drei Dichter wird nicht nur der Funktionswandel der Literatur von politischen Engagements hin zu ästhetisch-künstlerischen Werken dokumentiert, sondern auch, durch die Kombination in diesem Band ein spannender Bogen zwischen Antike und biedermeierlicher Neuzeit geschlagen, der zu weitern Überlegungen anregen will.

(Vor-)Bestellungen sind ab sofort möglich, erwünscht und willkommen!

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Bernstein-Regal: Ausblick auf nächste Hefte …

Freitag, 31. Dezember 2010 14:35

An dieser Stelle soll ein kleiner Ausblick auf die nächsten Hefte unseres Bernstein-Regals gegeben sein; Näheres dazu zeitnah dann auch auf der Homepage:

  • Nr. 7: Philipp Restetzki: Arthur Schnitzler und die Realität. Traumtheorien und Realitätsebenen in der ›Traumnovelle‹.
  • Nr. 8: [Doppelnummer]:  Rückbesinnung und Umkehr – Zur Bedeutung der jüdischen Tradition bei Martin Buber und Aharon Appelfeld ⁄ ⁄  Nr. 8.1: Walter Schiffer: Bubers Tätigkeit in der Erwachsenenbildung – Die Lernzeiten im Bröltalhaus 1934 und 1936 ⁄ ⁄  Nr. 8.2: Thomas Reichert: Das »Elternland« als eigenes Land. Aharon Appelfeld und die Rückkehr zur jüdischen Tradition.
  • Nr. 9: Ingeborg Scholz: Robert Musil – Seine Dichtung und sein Standort. Interpretationen einer Auswahl von Texten aus ›Nachlaß zu Lebzeiten‹.

Die Bände erscheinen ab Januar 2011 und ergänzen die Miniaturen-Reihe des Verlags; Vorbestellungen werden ab sofort entgegengenommen.

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Schriften der Darmstädter Goethe-Gesellschaft

Montag, 6. Dezember 2010 15:38

Im Januar 2011 erscheint das erste Heft der »Schriften der Darmstädter Goethe-Gesellschaft«, die Dr. Ulrike Leuschner für den Vorstand der Gesellschaft im Bernstein-Verlag herausgibt.

Heft 1 wird folgende Beiträge verfügbar machen:

  • Christoph Michel: »Fuldische Wege«. Fulda in Goethes Korrespondenz, Tagebüchern, Gesprächen und amtlichen Schriften.
  • Walter Hettche: »Mit dem zärtlichsten Gefühle«. Karl Ludwig von Knebel im Briefwechsel mit Johann Wilhelm Ludwig Gleim.

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Neuedition in Vorbereitung – Paul Heyse: Das Goethe-Haus in Weimar

Samstag, 11. September 2010 18:11

Für Mitte Dezember bereitet der Bernstein-Verlag eine Neuausgabe von Paul Heyses »Das Goethe-Haus in Weimar« vor. Das erstmals 1896 veröffentlichte Langgedicht des Literaturnobelpreisträgers von 1910 wird in diesem Band nicht nur in der deutschen Fassung, sondern auch in einer englischen Übersetzung verfügbar gemacht und durch einen Begleittext sowie einen Stellenkommentar von Ralf Georg Czapla (Heidelberg) erschlossen. Alle Teile werden von Martin Bidney (Vestal, NY) ins Englische übersetzt und eröffnen den Zeilen Heyses damit einen weiteren Leserkreis.

Näheres zur der Neu-Edition folgt hier immer wieder zeitnah. …

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Neue Broschüre: Deportationen von Kindern und Jugendlichen aus Bonn

Donnerstag, 9. September 2010 16:41

Im September erscheint eine neue Broschüre der Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus – An der Synagoge e.V. von Astrid Mehmel und Sandra Seider zum oben genannten Thema.

[...]

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Alda Merini “Die verliebte Seele” (i.Vb.)

Donnerstag, 12. August 2010 22:57

Der Bernstein-Verlag bereitet für den Herbst die erste Übersetzung ins Deutsche aus dem Werk der großen italienischen Literatin vor.

Marco Grosse macht damit den poetisch-philosophischen Text »Die verliebte Seele« (im Original aus dem Jahr 2000 »L’anima innamorata«) für Leser und Leserinnen aus dem deutschsprachigen Raum verfügbar.

Nähere Projekt-Informationen zu Alda Merini, Marco Grosse und der Erstübersetzung gibt es hier.

Die offizielle Alda Merini-Seite findet sich unter:
http://www.aldamerini.com/

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Herzlinien – Hilla Jablonsky liest im Frauenmuseum (BN)

Montag, 7. Juni 2010 12:52

Am Sonntag, dem 13. Juni 2010, liest die Künstlerin und Autorin Hilla Jablonsky um 15.00 Uhr im Parterre des Bonner Frauenmuseums aus ihrem jüngst erschienenen Gedichtband »Herzlinien«. Die ›Redakteurin‹ des in Abwandlung auch als Poesie-Album zu bezeichnenden jüngsten Jablonsky-Werkes, Christina zu Mecklenburg, wird ebenfalls anwesend sein.

Alle Herzen, die für Poesie und Kunst schlagen, sind eingeladen, sich vor Ort zusammenzufinden und – in einer Linie – mit der Autorin/Künstlerin zu ›pulsieren‹ …

Zeit:
Sonntag, 13. Juni 2010, 15.00 Uhr
Ort:
Frauenmuseum ≡ Im Krausfeld 10 ≡ D-53111 Bonn
Kontakt:
T: 0228.691344 ≡ Mail: info@frauenmuseum.de

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Bernstein präsentiert: Merkel in Bonn …

Sonntag, 6. Juni 2010 15:08

Garlieb Helwig Merkel: Skizzen aus meinem Erinnerungsbuch ¦¦ Darstellungen und Charakteristiken aus meinem Leben. Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Uwe Hentschel, 310 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, fadengeheftete Broschur, ISBN 978-3-939431-06-0, Euro 24,80. [Kaufen >>>]

Anlässlich der Neu-Edition hält der Herausgeber, Prof. Dr. Uwe Hentschel (TU Chemnitz), am Donnerstag, dem 17.06.2010, um 20.00 Uhr, in der Bonner Buchhandlung Böttger einen Vortrag zum Thema »Ein Livländer in Weimar und Berlin. Garlieb Helwig Merkel (1769-1850) als Begründer des deutschen Feuilletons«.

[...]

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Newspaper-Art – 400 Jahre Zeitung in der Kunst

Mittwoch, 19. Mai 2010 12:01

Auch als Begleitpublikation zu einer gleichnamigen (Wander-)Ausstellung entsteht der Katalog-Band »Newspaper-Art. 400 Jahre Zeitung in der Kunst«, hrsg. v. Franz Josef Wiegelmann, Presse-Archivar (Siegburg).

Cover-Abb.: ©HA Schult, Midnight. Washington Street, Manhattan.
52 Seiten, geheftete Broschur, durchgängig farbig illustriert, 24×33 cm
ISBN 978-3-939431-50-3 / Euro 10,-

Aus dem Vorwort:

Oftmals beginnen aufmerksame und interessierte Leser von Zeitungen und Zeitschriften ihr tägliches Zeitungsstudium mit dem Feuilleton oder den Kulturnachrichten, da sie hier noch immer tiefgründiger und umfassender über literarische Neuerscheinungen, aktuelle Theaterinszenierungen oder neue Entwicklungen in der Kunstscene unterrichtet werden als in den so genannten elektronischen Medien. Die Zeitung dient aber nicht nur der Vermittlung von Kunst und Kultur, sie ist im Laufe ihrer langen Geschichte auch selbst ein Kunst-Objekt geworden, mit dem sich Maler, Bildhauer, Graphiker, Dichter und Musiker immer wieder auseinandergesetzt haben. [...]

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Bibliophiles – Kunstpostkarten in schwarz-weiß

Montag, 17. Mai 2010 17:06

... die #1 ...

Mit diesem stimmungsvollen Motiv von Sven Korejtko startet eine neue Postkarten-Reihe im Bernstein-Verlag. Unter dem Titel »Bernstein-Bibliophiles« werden schwarz-weiß Bilder, die engeren – oder auch mal weiteren – Bezug zum Thema bzw. Sujet  ›Buch‹ und/oder ›Liebe zum Buch‹ haben, als dekorative Kunstpostkarten vertrieben.
Die Reihe ist dabei auch und gerade offen für Arbeiten von bibliophilen Photographien, deren SchöpferInnen sich gerne an den Verlag wenden können, um eine Aufnahme einzelner Arbeiten in die Serie abzustimmen. In loser Folge soll und wird auf diese Weise eine Auswahl schöner Karten für alle entstehen, die Bücher lieben. Lassen Sie sich überraschen … Die sich in den Schlaf lesende Schöne von BB-#1 ist die Schauspielerin Nina Goldberg. Ihr und auch dem ›Auslöser‹ Sven Korejtko sei an dieser Stelle noch einmal herzhaft für diesen gelungenen Auftakt gedankt!

Die erste Karte befindet sich derzeit im Druck und ist wohl ab nächster Woche (KW 21) über den WebShop des Verlags zu beziehen – Vorbestellungen sind ab sofort möglich.

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